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Projekte der Coaches 2025

Multiplikator*innen-Ausbildung für junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren

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Beckum packt an – gemeinsam „abpflastern“

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Abpflastern“ fand am 23. Oktober 2025 im Gewerbepark Grüner Weg in Beckum eine Gemeinschaftsaktion zur Flächenentsiegelung statt. Gemeinsam organisierten die Biodiv- und Klima-Coaches Sarah Mitwollen und Max Hegemann zusammen mit der Stadt Beckum und der Initiative Grün statt Grau eine Mitmachaktion, bei der rund 180 Quadratmeter versiegelte Fläche aufgenommen und für eine Begrünung vorbereitet wurden.

Ziel der Aktion war es, den Flächenverbrauch im Stadtgebiet sichtbar zu thematisieren und einen Beitrag zu mehr Stadtgrün und Klimaanpassung zu leisten. Unterstützt von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern wurden Pflastersteine entfernt und der Untergrund gelockert, sodass sich die Natur die Fläche nach und nach zurückerobern kann. Auch die Städtischen Betriebe Beckum waren beteiligt und übernahmen den Abtransport des Materials sowie die Vorbereitung für die anschließende Bepflanzung.

Das Projekt wurde im Vorfeld öffentlich angekündigt und lud interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein. Die Aktion verdeutlichte, wie durch gemeinschaftliches Engagement kleine, aber wirksame Schritte zu einer klimaangepassten Stadtgestaltung beitragen können und wie man im Verwaltungsdschungel erfolgreich mit den verantwortlichen Planungs-, Tiefbau- und Umweltämtern sowie den städtischen Betrieben einen ge-meinsamen Nenner findet.

Mit der Teilnahme an der Aktion „Abpflastern“ konnten wir ein praktisches Beispiel dafür liefern, wie Kommunen und Bevölkerung Verantwortung für Biodiversität und Klimaschutz übernehmen können. Die entsiegelte Fläche bietet künftig Raum für heimische Pflanzen und Lebensräume für zahlreiche Insektenarten.

Runde Fläche im Wald von der Pflastersteine entfernt wurden, teilweise von Laub bedeckt und von dichtem Grün umgeben.
Runde Fläche im Wald von der Pflastersteine entfernt wurden, teilweise von Laub bedeckt und von dichtem Grün umgeben.

Gemeinsam anpacken: Bei Bekum wurden ganze 180 m² mit vereinten Kräften gepflastert (Foto: Annalena Pruhs)

Biodiversität entdecken im NAJU-Garten – Pflanzen, Basteln und Spielen

Am 30. Oktober 2025 fand im NAJU-Garten ein Workshop zum Thema Biodiversität statt. Durchgeführt wurde das Projekt von den Biodiv- und Klima-Coaches Luisa Mantei, Julia Pulawski und Fynn Schroer. Rund zehn Kinder im Alter von sieben bis dreizehn Jahren nahmen mit großer Neugier und Begeisterung an den verschiedenen Aktivitäten teil.
Zu Beginn erhielten die Kinder eine theoretische Einführung in das Thema Biodiversität. Gemeinsam wurde besprochen, warum Artenvielfalt wichtig ist, wie heimische Pflanzen und Tiere voneinander abhängen und welche Rolle der Mensch im ökologischen Gleich-gewicht spielt.

Im praktischen Teil konnten die Kinder selbst aktiv werden. Auf einer vorbereiteten Fläche pflanzten sie winterharte, heimische Stauden, um Lebensräume für Insekten zu schaffen und den Garten naturnah zu gestalten. Dabei erfuhren sie, welche Pflanzen besonders wertvoll für Bienen und Schmetterlinge sind. Anschließend bastelten die Teilnehmenden Namensschilder für ihre Pflanzen, um sich die Arten besser merken zu können und den neuen Gartenbereich zu verschönern.

Zum Abschluss fand das Nahrungsnetzspiel statt. Dieses Gruppenspiel verdeutlichte, wie alle Lebewesen in einem Ökosystem miteinander verbunden sind. Auf spielerische Weise wurde deutlich, wie empfindlich das Gleichgewicht der Natur ist und welche Folgen es hat, wenn einzelne Arten verschwinden.

Der Workshop bot eine gelungene Mischung aus Wissensvermittlung, praktischem Ler-nen und Freude an der Natur. Die Kinder zeigten großes Interesse und wünschten sich, im Frühling wiederzukommen, um zu sehen, wie ihre Pflanzen angewachsen sind.

Wir bedanken uns bei der NAJU Münster und dem NABU Münster für die Unterstützung bei der Durchführung des Projekts.

Zwei Personen arbeiten mit Spaten in einem Gartenbeet; im Hintergrund dichter Strauchbewuchs.
Zwei Personen arbeiten mit Spaten in einem Gartenbeet; im Hintergrund dichter Strauchbewuchs.

Pflanzaktion im NAJU-Garten (Foto: Julie Pulawski)

How to: Save Your Food

Im Rahmen des Projektes ,,Lebensmittelverschwendung wurde ein Flyer von Laura Fuchs erstellt, der als kleine Hilfestellung dazu dienen sollte, den verbrauchenden Menschen einen bewussteren Umgang mit ihren Lebensmitteln näher zu bringen. Der Flyer wurde beispielsweise in Cafés und Restaurants verteilt. Mithilfe des Flyers sollen allgemein alle Menschen angesprochen werden, da Lebensmittelverschwendung ein sehr großes ökologisches sowie soziales Problem darstellt. Zu entnehmen sind dem Flyer ein paar Tipps zur richtigen Lagerung und Verwertung von Lebensmitteln. Außerdem bietet ein eingefügter QR-Code die Möglichkeit aktiv Lebensmittel zu retten, die ansonsten im Müll landen würden.

Infografik mit Tipps gegen Lebensmittelverschwendung: bewusst planen, richtig lagern, kreativ verwerten; mit QR-Code.
Infografik mit Tipps gegen Lebensmittelverschwendung: bewusst planen, richtig lagern, kreativ verwerten; mit QR-Code.

Wegwerfen war gestern – der Flyer zu How To Save Your Food (Grafik: Laura Fuchs)

Zeitungsartikelreihe “Gemeinsam aktiv – vom Wissen zum Handeln“

Die Klimakrise und der Verlust der biologischen Vielfalt gehören zu den größten Heraus-forderungen unserer Zeit und betreffen uns alle. Auch in Gievenbeck zeigt sich, wie wichtig städtische Ökosysteme, blühende Gärten und gemeinschaftliches Engagement für Klima und Artenvielfalt sind.

Mit unserer Artikelreihe „Gemeinsam aktiv – vom Wissen zum Handeln“ im Stadtteilmagazin „Gievenbecker“, das viermal im Jahr erscheint und rund 10.000 Menschen erreicht, möchten wir, Isabell Hellbrügge uns Kim Wißmann, als Projekt in unserer Biodiv- und Klima-Coach-Ausbildung über aktuelle Umwelt- und Klimathemen informieren und zum Mitmachen anregen. Die Beiträge greifen Themen auf, die uns im Alltag begegnen und zeigen, wie jede und jeder selbst aktiv werden kann.

Im Jahresverlauf behandeln wir ab Ende 2025 unterschiedliche Schwerpunkte: von Klimawandel und Klimaschutz über Biodiversität und Wildbienenschutz mit Gartentipps für den Frühling bis hin zu Flächenversiegelung und dem ökologischen Fuß- und Handabdruck. Dabei stellen wir auch lokale Initiativen und Projekte vor, die in Münster bereits etwas bewegen und als Inspiration dienen können.

In Gievenbeck leben viele verschiedene Generationen, und so erreicht das Magazin einen bunten Querschnitt der Gesellschaft: von jungen Familien bis hin zu älteren Menschen. Wir machen auf unterschiedliche Themen und Möglichkeiten der Beteiligung aufmerksam, sodass jede*r etwas mitnehmen und im eigenen Alltag umsetzen kann. Wir möchten zeigen, dass Engagement für Natur und Klima in jedem Alter möglich ist und viele kleine Schritte gemeinsam eine große Wirkung haben können.

Jahreskalender „Naturimpulse –Dein Kalender für umweltbewusste All-tagsmomente“

Hannah Bauer, Marius Sprang und Mathis Neuhäuser haben im Rahmen der Ausbildung zu Biodiv- und Klima-Coaches 2025 an der NABU-Naturschutzstation Münsterland den Jahreskalender „Naturimpulse – Dein Kalender für umweltbewusste Alltagsmomente“ gestaltet.

Der Kalender verbindet anschauliche Naturmotive mit praktischen Tipps und einfach umsetzbaren Impulsen für einen umweltbewussteren Alltag. Jeder Monat bietet ein inspirierendes Naturfoto, ein leicht umsetzbares Rezept für Alltag und Haushalt und eine kleine Challenge, die dazu anregen soll, Schritt für Schritt mehr Nachhaltigkeit in den Alltag zu integrieren.

Die Naturmotive machen die Vielfalt und Schönheit unserer Umwelt sichtbar und laden zum Innehalten ein. Die Rezepte zeigen, wie sich mit einfachen Mitteln und Naturmaterialien Umweltbewusstsein praktisch leben lässt und inspiriert dazu, selbst aktiv zu werden – etwa durch selbstgemachte Alltagsprodukte oder saisonale Zutaten. Die Challenges motivieren zu kleinen, konkreten Handlungen, die gemeinsam große Wirkung entfalten können. Über QR-Codes führen weiterführende Links zu ausführlichen Anleitungen und Rezepten.

Der Kalender richtet sich an alle, die ihren Alltag nachhaltiger gestalten möchten – ohne Perfektion, aber mit Freude am Ausprobieren. Er bietet dabei einfache, konkrete Impulse, die motivieren, statt zu belehren, und lädt dazu ein, eigene Wege zu finden, wie Nachhaltigkeit im Alltag gelingen kann. Durch einfache, praxisnahe Tipps und kleine Challenges regt er außerdem zu umweltbewussterem Handeln an. Ziel des Projekts ist es, Themen wie Klima- und Biodiversität auf verständliche und zugängliche Weise zu vermitteln und so mehr Menschen für umweltbewusstes Handeln zu sensibilisieren.

Der Kalender wird gedruckt und an verschiedene Stellen in unserem erweiterten Umfeld verteilt, um gezielt viele unterschiedliche Menschen zu erreichen. Wichtig ist uns, dass die Inhalte leicht in den Alltag integrierbar und niedrigschwellig sind. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit den Kalender als PDF hier herunterzuladen, so dass noch mehr Menschen längerfristig davon profitieren können.

Wir danken der NABU-Naturschutzstation Münsterland und dem LWL Naturfonds, dass wir diesen Kalender im Rahmen unserer Ausbildung als Biodiv- & Klima-Coaches erstellen konnten und dieser hiervon mitfinanziert wurde. Vielen Dank an alle Teilnehmenden fürs Mitmachen, Weiterdenken & Weitergeben.

Klicke hier, um den Kalender als PDF (25 MB) herunterzuladen

Kalenderseite Januar mit Foto von Efeublättern und Rezept für selbstgemachtes Efeu-Spülmittel.
Kalenderseite Januar mit Foto von Efeublättern und Rezept für selbstgemachtes Efeu-Spülmittel.

Der Januar macht den Anfang – ein Blick ins erste Kalenderblatt der Naturimpulse (Grafik: Hannah Bauer, Marius Sprang, Mathis Neuhäuser)

Kippen – Teil unserer Ökosysteme?

Da mir, Konstantin Schatz, immer wieder aufgefallen ist, dass viele Raucher*innen ihre Zigaretten einfach wegschnippen (darunter auch Menschen, die in nachhaltigen Bereichen arbeiten), dachte ich mir, da muss sich was ändern. Aktuell landen 2/3 aller gerauchten Zigaretten in der Umwelt. Das sind 4,5 Billionen pro Jahr!

Dadurch verursacht bereits ein einziger Zigarettenstummel diverse Probleme:

– enthält bis zu 4.000 Schadstoffe und verunreinigt 40-60L Wasser (andere Quellen gehen sogar von bis zu 7.000 Schadstoffen und einer Verunreinigung von über 1.000L aus)

– Braucht 15 Jahre zum Verrotten; in Salzwasser mehrere 100 Jahre

– Trägt somit zum Artensterben und zur Biodiversitätskrise bei

– Der Giftnotruf Berlin meldet über 250 Fälle pro Jahr von Kindern, die durch Verschlucken von Zigarettenstummeln, vergiftet wurden

Quellen: Naturschutzbund.at, WWF Blog

Also habe ich mich dem Thema genauer gewidmet und entschlossen Taschenaschenbecher und Flyer an Rauchende zu verteilen.

Fotocollage von Händen, die runde Taschenaschenbecher und Info-Karten bei einer Aktion gegen Zigarettenkippen halten.
Fotocollage von Händen, die runde Taschenaschenbecher und Info-Karten bei einer Aktion gegen Zigarettenkippen halten.

Klein, aber oho: Warum Zigarettenkippen ein großes Umweltproblem sind (Foto: Konstantin Schatz)

Nisthilfen Workshop

Am Freitag, den 17.10.2025, boten Nils Morgenroth, Ole Aschmoneit und Oskar Wirth Forsberg einen begleiteten Workshop zum Bau von Nisthilfen an. In diesem baute jeder der 15 Teilnehmenden mit Hilfe eines vorher erklärten Plans eine Nisthilfe für Wildbienen.

Diese durften auch im Anschluss mit nach Hause genommen werden. Um den Teilnehmer*innen den Zweck und die Funktionen zu erläutern, gab es vorher einen Theorieteil. In diesem präsentierten die Veranstalter die Lebensweise und die wichtige Rolle der Wildbienen im Ökosystem. Den Teilnehmer*innen wurde des Weiteren auch die Gefährdung der Wildbienen, sowie ihre Folgen und Ursachen verständlich vermittelt. Außerdem gab es auch einen Teil, um die Unterschiede zur herkömmlichen Honigbiene zu erklären und warum diese nichts mit Artensterben beziehungsweise dem Insektensterben zu tun haben. Der Infoteil dient vor allem zur Aufklärung und dem Schaffen eines Bewusstseins der Teilnehmenden für die Krise des Artensterbens.

Durch die Spenden von Holzresten des Bauhausmarktes aus Münster, konnte der Rahmen der Nisthilfe mit vor dem Wegwerfen geretteten Materialien gebaut werden. Dafür wurden die gespendeten Leisten und Bretter in 12 cm lange Stücke gesägt, um Dach, Boden und Seitenwände zu bekommen. Anschließend wurde eine Rückwand passend zugesägt und an den Rahmen genagelt. Als nächstes mussten die Teilnehmer*innen Bambusröhren auf mindestens 15 cm zusägen, um eine passende Brutröhre anzufertigen. Diese wurden geschliffen, um Verletzungen der Wildbienen zu verhindern. Der letzte Schritt beinhaltete die Füllung der Nisthilfe mit Lehm, einerseits dient dieser als Baumaterial für die Wildbienen, andererseits auch als Befestigung der Niströhren. Das Trocknen des Lehms geschah bei den Teilnehmenden zu Hause. Am Ende wurde allen erklärt, wie sie die Nisthilfe richtig anbringen sollen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Teilnehmer*innen für das Mitmachen und bei Bauhaus Münster für die Materialspenden, sowie bei Finja Aschmoneit für die Fotos. Ein besonderer Dank gilt aber auch Anuschka Tecker und Annalena Pruhs für die Möglichmachung dieses großartigen Projekts.

Nahaufnahme einer Insektennisthilfe aus Holz mit verschieden großen Bambusröhren.
Nahaufnahme einer Insektennisthilfe aus Holz mit verschieden großen Bambusröhren.

Für summende Gäste: Wildbienen-Nisthilfen selbst gebaut beim Workshop (Foto: Annalena Pruhs)

Projektbericht: Upcycling Workshop

Am 10.10.25 fand in der B-Side unser Upcycling Workshop mit rund 15 Teilnehmer*innen statt. Gemeinsam mit den Veranstalterinnen Marlene Wittkamp und Paula Hegge wurde genäht, repariert und kreativ umgestaltet – alte oder kaputte Kleidungsstücke wurden zu neuen Lieblingsstücken mit ganz individuellem Charakter.

Uns war es wichtig zu zeigen, dass Nachhaltigkeit nicht kompliziert oder teuer sein muss. Oft liegt das Potenzial bereits im eigenen Kleiderschrank. Teile, die man kaum noch trägt oder aussortiert, können mit ein wenig Zeit, Kreativität und Nadel & Faden ein zweites Leben bekommen. Durch das gemeinsame Ausprobieren entstanden nicht nur neue Kleidungsstücke, sondern auch viele Ideen und Gespräche darüber, wie man bewusster konsumieren und vorhandene Ressourcen besser nutzen kann. Der Workshop sollte Mut machen, Dinge selbst in die Hand zu nehmen, eigene Ideen umzusetzen und Spaß am Gestalten zu entdecken.

Ansicht des Flyers "Aus alt mach schön – Upcycling-Workshop in Münster" mit Kontaktdaten und QR-Code.
Ansicht des Flyers "Aus alt mach schön – Upcycling-Workshop in Münster" mit Kontaktdaten und QR-Code.

Neues aus Altem: Der Upcycling-Workshop in der B-Side lädt ein

Utopischer Stadtrundgang in Münster

Am 19.10.2025 haben wir, Malte Fernández Flaschka, Louisa Riegel und Neele Kolber, mit 20 Teilnehmenden einen Spaziergang durch Münster gemacht, vom Aasee bis zum Domplatz. Auf dem Weg haben wir uns mit den Schwierigkeiten der Stadt auseinandergesetzt und damit, welche nachhaltige Utopie wir uns für Münster wünschen. Am Aasee haben wir über den Zustand des Sees gesprochen und die Nutzung der darum liegenden Grünflächen. Es kamen Ideen zusammen wie eine vielfältigere Bepflanzung der Grünflächen, mehr Rückzugsräume für Tiere und eine Verbesserung der Wasserqualität, sodass er auch uns Menschen eine Abkühlung im Sommer bietet.

Auf dem grünen Gürtel von Münster, der Promenade haben wir eine kleine Sinnesübung gemacht und haben geschaut, was wir an diesem Ort alles wahrnehmen. Dabei fällt auf, dass wir uns gar nicht in idyllischer Natur befinden, sondern umgeben sind von Trubel und Straßenlärm. Weiter auf der Promenade haben wir uns damit beschäftigt, wie Stadt ein Ort für Tiere werden kann und haben über eine große Weide entlang der Promenade phantasiert. Auf dem Marienplatz haben wir die Versiegelung von Städten thematisiert und über autofreie Städte gesprochen. Am Prinzipalmarkt haben wir uns vorgestellt, wie die Häuser durch Fassaden- und Dachbegrünung unsere Stadt abkühlen. Auf dem Domplatz kam unsere Stadtführung dann zu einem Ende.

Als letzten Impuls haben wir über den Effekt von Gemeinschaft gesprochen und über die vielfältigen Angebote des Engagements in Münster. Wir hoffen, dass die Kreativität und das utopische Denken ein Handlungsimpuls für die Teilnehmenden waren. Wir hatten auf jeden Fall Spaß und hoffen, dass wir einige unserer Visionen noch in dem Münster der Zukunft erleben dürfen.

Drei junge Erwachsene auf einem Platz, zeigen nach vorn; Im unteren Bereich der Projekttitel "Utopische Stadtführung", mit Biodiv-&-Klima-Coach-Logo.
Drei junge Erwachsene auf einem Platz, zeigen nach vorn; Im unteren Bereich der Projekttitel "Utopische Stadtführung", mit Biodiv-&-Klima-Coach-Logo.

Zukunft entdecken: Utopische Stadtführung mit Louisa, Malte und Neele (Foto: Annalena Pruhs)

Interesse geweckt?

Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsdurchgang in 2025 ist vorbei. Trotzdem können alle Interessierten an unseren öffentlichen Online-Veranstaltungen teilhaben und so einige Themen der Ausbildung für sich mitnehmen.

Bei Fragen kannst du dich jederzeit an Annalena und Anuschka wenden, am besten über das Kontaktformular unten.

Schreibe uns eine Nachricht

Hast du Fragen zur Ausbildung zum Biodiv- und Klima-Coach? Dann schreib uns gerne über unser Kontaktformular!

Ansprechpersonen

Anuschka Tecker

Anuschka Tecker
NABU-Naturschutzstation Münsterland
Westfalenstraße 490, 48165 Münster
Tel.: 02501-9719433

Annalena Pruhs

Annalena Pruhs
NABU-Naturschutzstation Münsterland
Westfalenstraße 490, 48165 Münster
Tel.: 02501-9719433

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